Freitag, 28. Mai 2010

Nomens und Verbi

Jetzt weiß ich, was mit den Verbi geschieht! Beschlossene Sache: Auch die Partizipform (Vergangenheitsform) von Verbi ist langweilig und doof. Warum also nicht unregelmäßige Partizipata regelmäßig machen und vice versa? Kann sein, dass dieses GSV (Link im ersten Plural-Eintrag) das auch schon gemachen hat... Aber egal. Ich finds gut so! Ich lasse meiner Kreativität freien Lauf. So soll's sein!
Heute bin ich auf der Recherche nach dem Gebrauch des Ausrufezeichen im Englischen auch auf ein interessantes Blog gestießt. Ein Blog für Übersetzungsfehler und sowas. Hauptsächlich ging es auch um Denglisch. Schon lustig. Und nun weiß ich auch: Englischsprechers finden es ... albern, wenn die Leute in Deutsch > Englisch Übersetzungi auch Ausrufezeicheten setzen.

Ich verabschiede mich dann jetzt wieder und lass Kreativität Kreativität sein!

P.S.: Und wer selbst ein wenig kreativ sein will, darf auf diesem Blog: http://www.j-arts.blogspot.com/ jetzt einem Filz-Schaf einen Namen geben! (Der Blog ist jetzt auch rechts in der Liste über dem Blog-Archiv verlinkt, nur so als Info!)

P.P.S.: Ich kann das mit den Ausrufezeicheten, was? ;-)

Donnerstag, 27. Mai 2010

Ich noch mal

Ich bin's noch mal. Ich habe da etwas entdeckt. In meinem rechten Blumenkasten. Dort wachsen nämlich scheinbar 3 kleine Bäumchens. Auf jedenfall drei kleine grüne Pflanzeten. Schaust du hier:
Leider ist das Bild etwas verwackelt/unscharf. Ich hab drei Foten gemacht, aber das war irgendwie noch das schärfste... Was soll man tun? Aber ich wollte meine Entdeckung teilen.
Auf die vertrockneten Blumi sollte man jetzt nicht unbedingt achten... ich bin kein Pflanzenmensch, und die waren schon da (auch in etwa dem Zustand), seit ich hier eingezogen bin.

(Und jay! Ich habe meine Plural-Idee beibehalten!)

Sprachreform

Ich habe beschlossen, dass der "normale" Plural von Nomens langweilig und doof ist. Deshalb werde ich jetzt nur noch unregelmäßige und andersartige Endungi verwenden. Vielleicht ist das der Anfang einer völlig neuen Sprachreform. Na gut, sowas in der Art gibt es schon (siehe hier). Aber daran orientiere ich mich nicht.
Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich solche Formen wie Atlas - Atlanten, Komma - Kommata und Kaktus - Kakteen beibehalten werde, weil diese Pluralforms einfach zu selten noch gebraucht werden!
(Mit Glück werde ich mich in späteren Eintrageten auch noch daran erinnern ;-) )

Jetzt muss ich erst mal meine Klamotteten zusammenlegen. Dabei kann ich mir ja überlegen, wie ich eventuell mit den Verbi vorgehen werde. Und den Adjektiva vielleicht auch gleich. Mehr wäre aber wahrscheinlich übertrieben. Ich will ja kein neue Sprache entwickeln. Es gibt schon so viele Spracheten...

Mittwoch, 26. Mai 2010

Teurer Tag

Als ich heute Morgen aufwachte und auf meine Armbanduhr schauen wollte, fiel mir auf, dass sie keine Anzeige mehr hatte. Sie war tot. Aber ich kann einfach nicht ohne Uhr. Das war ein Grauen, sag ich euch!
In meiner Mittagspause bin ich deswegen zu Karstadt gelatscht. Dort wollte ich mir die Batterie wechseln lassen. Ganz egal, ob das teurer ist, als es selbst zu machen. Ich brauche eine UHR! Der fummelt also an meiner Uhr rum und ich warte. Und was sagt er mir? Meine Uhr ist KAPUTT! Läuft nicht mehr, auch nicht mit neuer Batterie. Nicht mal mehr das "leiseste Aufflackern". Blöd! Aber nun gut, ich wollte eh ne neue Uhr. Aber sowas gibt es ja auch nicht in meiner Preisklasse und nach meinen bestimmten Vorstellungen. Eins wusste ich - hatte ich vorher recherchiert: meine jetztige Uhr hatten die noch. Die hat mehrere Jahre gute Dienste geleistet, bis das Armband (mehrfach) kaputt ging und die Taste fürs Licht und zum Zeit einstellen bis auf den "Boden" durchgedrückt werden musste, um zu reagieren... Aber sie funktionierte!
Also habe ich mein Portemonnaie um einiges erleichtert. Ich konnte einfach nicht warten. Ohne Armbanduhr fall ich tot um!

Auf dem Weg zurück zum Büro hab ich mir eine Brezel beim Bäcker gekauft. Das war schon ein wenig preiswerter. Etwas weiter laufe ich an einem Buchladen vorbei. Dabei fällt mir ein: Ich brauch bald ein neues Buch! Also rein und eins ausgesucht. Wenigstens wusste ich, was ich wollte. Ein Buch von Dean Koontz. Die Stelle, wo die Bücher von ihm stehen, kannte ich auch und so konnte ich direkt auf die richtige Abteilung zusteuern. Gekauft. Wieder was von meinem teuer verdienten Lohn weg. Aber wenigstens nur ... 1/4 vom Preis der Uhr. Passt. Später fällt mir allerdings auf, dass ich das gleiche Buch anscheinend schon auf Englisch besitze und gelesen habe. So ein Pech. Allerdings hoffe ich, dass es das Buch mit dem seltsamen Killer ist, der sich für etwas übermenschliches, ja einen Gott hält. Und unsterblich sei er sowieso. Was auch sonst. Dann war es jedenfalls ein gutes Buch.

Jetzt fehlt noch zu erwähnen, dass es natürlich fast den ganzen Tag geregnet hat, ich nach der Arbeit zum Waschsalon musste und sich eine Erkältung anzubahnen scheint. Dumme Sache das. Dabei sollte doch Frühling sein!

Und jetzt noch ein Hauch Kreativität:
Achtung, Achtung, hier spricht Tower Andrea. An die im Anflug befindliche Maschine VIR-US der Fluglinie Erkältung: Landeerlaubnis nicht erteilt! Ich wiederhole: Landeerlaubnis nicht erteilt! Tower-Nachricht Ende.

Dienstag, 25. Mai 2010

Back to "normal"

Nach 1,5 Wochen "Heimaturlaub" bin ich jetzt wieder in Köln angekommen. Das (Arbeits-)Leben hat mich wieder.
Und nicht nur das, kaum bin ich zurück in Köln, muss ich den Leuten wieder alles nachtragen. Heute hat eine Frau im Supermarkt ihre Tasche fallen lassen und aufgehoben, leider war das Portemonnaie nicht drin und blieb auf dem Boden liegen. Schon vom ersten neuen Einkäufer an der Eingangstür "angekickt". Zum Glück war ich da, um es ihr zurückzugeben. Man, man...

Aber gut. Ich hatte also einen schönen Urlaub zuhause bei meinen Eltern mit Zwischenstationen in Hamburg und in Osnabrück bei Freunden.
Über Hamburg habe ich ja schon berichtet (siehe oben: Link "Hamburg").
In Osnabrück war (ist????) Maiwoche. Da waren wir einen Abend. Im Osnabrücker Zoo waren wir auch. Da waren lustige Präriehunde. Hier unten sehen wir ein Pärchen, dass mich irgendwie an eine Version von "Dick & Doof" erinnert.


Desweiteren habe ich den Beweis gefunden, dass Hühner und Dinosaurier zur selben Zeit gelebt haben! Man sehe sich nur das folgende Bild an:
Aber jetzt noch mal zurück nach Köln.
Langsam denke ich, meine Idee, als medialer "Stadtlektor" Karriere zu machen, sollte ich wirklich mal durchsetzen. Was man nicht alles für Schreibfehler findet... Heute pries ein... Bistro oder sowas seine Folien-Kartoffeln mit Kräuterqwarck an. Es war allerdings nicht derselbe Laden, der vor einiger Zeit (Monaten inzwischen... holla) seinen Kunden gebackene Oberginen angeboten hat.
Sowas gibt es natürlich nicht nur in Köln. In Osnabrück habe ich beim Bahnhof auch etwas gesehen. Busfahren ist ja nicht so wirklich spannend, deswegen lese ich immer alles, wo viel steht (Ladenfronten, Werbeplakate etc.). Auch beim "Erotikkino" (whatever) am Bahnhof gabs was 'tolles'. An den Buchstaben hat es allerdings nicht gelegen. Denn die waren alle da. Nur wo sie waren, das war nicht so ganz richtig. Dieses Etablissement - wie ich es mal nenne - war nämlich "mit Pärchenräume" ausgestattet und hatte "36 Programmen". Das mit dem Anpassen der Endungen mag nicht so ganz einfach sein, aber wenn man es groß an den Fenstern anpreist, dann sollte man sich eventuell, aber nur vielleicht, mal genauer informieren, wie das wohl so funktioniert mit der sogenannten "De-kli-na-tion". Aber nun ja, wer da rein geht, interessiert sich wohl eher weniger für richtige Grammatik... ;-)

Das war es jetzt auch schon wieder von meinen sprachlichen Ergüssen. Auf Wiedersehen!