Donnerstag, 22. Mai 2014

Aua

Da ich seit zwei Wochen Probleme mit der einen Hand habe (zu viel Computerarbeit) fehlen hier Beschreibungen vom Cobra 11-Dreh, von der "Frühschicht" vom WDR und vielem anderen. Eventuell hole ich das nach, wenn ich meine zweite Hand wieder richtig einsetzen kann und ich bis dahin nicht alles vergessen habe... Bis denn! Es grüßt die einhändige Banditin...

Samstag, 26. April 2014

Freitags

Ich weiß nicht, was es ist, aber Freitag ist immer ein seltsamer Tag. Es muss wohl das nahende Wochenende sein. Aber man wird so albern... Naja, das nur mal so allgemein.
Und dann kam gestern (das war Freitag) am späten Nachmittag noch eine Frau unterm Bürofenster vorbei. Junge, hat die schnell geredet. Ein Wunder, dass sie sich nicht überschlagen hat beim Reden! Und am schimpfen war sie, ich kann gar nicht mehr genau sagen weshalb genau. Auf jeden Fall hättesiejamitgenommenwerdenmüssen usw. usw. Das Gute war, dass sie mit ihrem Sprechtempo auch mein Arbeitstempo gepusht hat. Zumindest bis wir im Zimmer dann auf Personen kamen, die richtig langsam sprechen (und es nicht realisieren)... Nachdem wir also erst die schnellsprechende Person imitiert hatten und selbst ohne Punkt und Komma redeten, kam dann das Langsamsprechen und damit das langsame Arbeiten... Ich merkte richtig, wie ich in Zeitlupe las und Tasten drückte. Als ob man von der Autobahn mit 130 km/h plötzlich auf 30 km/h Innenstadt runtergedrosselt worden wäre. Da musste ich mich erst mal ein paar Minütchen auf ein Normaltempo aklimatisieren.

Jetzt noch mal zum heutigen Samstag. Mir wurde am Mittwoch ein Bett geliefert. Leider hatten sie den Aufbau-Auftrag nicht erhalten und sie schafften es auch nicht, das alte Schlafsofa mitzunehmen. Natürlich habe ich das bei der Möbelfirma angemerkt, die sich darum gekümmert haben. Donnerstag erhielt ich dann den Anruf, dass die "Profis" am Samstag zwischen 10 und 14 Uhr kommen würden. Juhu! Endlich. Und wie war das heute? Um 7.30 brummt mein Handy auf dem Nachttisch. Ich war schon um 7 einmal wach, also nicht mehr im Tiefschlaf. Aber dennoch... früüüh... Die Monteure wollten dann so gegen halb 9 da sein. (Halb 9, das neue "10 bis 14 Uhr") Könnte auch ein paar Minuten früher oder später sein. Also aufgestanden, angezogen, gegessen, Zähne geputzt. Ich war noch gar nicht ganz fertig gegen Viertel nach 8, da waren sie schon da. Aufgebaut, abgebaut, alles mitgenommen. Und es war 8.28 Uhr.
Jetzt fehlen nur noch das Lattenrost und die Matratze vom Vermieter und ich kann mich wieder hinlegen. Aber das dauert wohl noch... Bis dahin nutze ich den frühen Tag und wasche Wäsche, kaufe ein und schaff es vielleicht endlich mal das Gulasch zu kochen.


P.S.: Mensch, Mädel, Nachbarin! Mach den ollen Wecker aus! Den hört man sogar unten im Treppenhaus, das kann ich bestätigen! Das ganze Haus wird wach, weil du deinen A... weil du nicht aufstehst...

Montag, 21. April 2014

Höhenangst

Am letzten Mittwoch musste ich in einem Gebäude in die 5. Etage. Und weil ich nicht auf Frühsport aus war, bin ich mit dem Fahrstuhl gefahren. Ein ziemlich alter Fahrstuhl mit rostbrauner Verkleidung und goldenen Griffen sowie goldener Falten-Schiebetür. Und langsam. Baujahr irgendwann frühe Mitte 20. Jahrhundert oder so. Als ich wieder runter musste, dachte ich, es wäre vielleicht besser, die Treppe zu nehmen. Da ahnte ich noch nicht, wie die so aussah. Ich muss sagen, dass ich eine gewisse Höhenangst habe, selbst wenn ich noch nicht direkt in die Tiefe schauen kann.
Nun, wie sah die Treppe aus? Sie verlief rund um den Fahrstuhl und dazwischen befand sich eine wenige Zentimeter breite Lücke, durch die man nach unten schauen konnte (pfui!). Auf der anderen Seite gegenüber dem Fahrstuhl war die Wand ca. 2 Meter von der Treppe entfernt. Mit Abgrund (doppelpfui!). Mein Puls stieg auf gefühlte 180. Wo sollte ich mich festhalten? Rechts bei der Lücke zwischen Fahrstuhl und Treppe oder links am Abgrund? Definitiv rechts. Und mittig laufen. Doch das blöde war, dass mir dann auch noch Leute entgegen kamen. Wie konnten sie nur?! Der Puls erhöhte sich noch ein Stückchen auf gefühlte 200. Bloß den Blick oben an der Wand (nicht die hinterm Abgrund!) oder am Fahrstuhl (oben) halten. Und runter. Schnell kann ich nicht sagen. Aber vorsichtig. Höhenangst ist verdammt nervig...

P.S.: Schöne Ostern (gehabt zu haben)!

Donnerstag, 13. März 2014

Sachen gibt's...

Heute Morgen stand in der HUGO-Passage im Neumarkt so ein Glaskasten rum. Mit Outdoor-Sachen drin. Da dachte ich mir nur, warum die ausgerechnet hier in der U-Bahn so ein 2-qm-Glasding mit mehreren Messern darin hinstellen. Unbewacht. Es ist ja nicht so, als könnten die zwielichtigen Gestalten, die immer so rumlungern, nicht einfach die Scheibe einschlagen und sich der Klapp- und Outdoor-Messer erfreuen. Nun ja.
Und heute Abend sah das schon ganz anders aus. Nicht nur, dass man von weitem am einen Aufgang von einer großen Spiegelfläche geblendet wurde, unten im Neumarkt standen auch Menschenmassen und Security bei dem Glaskasten rum. Warum? In dem Glaskasten standen jetzt weder Schaufensterpuppen noch steckten Messer in Baumstümpfen, sondern Menschen in so Anzügen bzw. Kostümen, die alle Muskelstränge usw. zeigen. Also so als ob den Leuten da die Haut abgezogen wäre. Es sah aus wie eine Demo, weil sie auch Plakate an den Scheiben hatten. Und es wurde mit mehreren Kameras gedreht. Vielleicht war es auch für's Fernsehen. Man weiß es nicht. Noch nicht. Busy, busy, sag ich mal. Wo sie doch schon diesen Montag Alarm für Cobra 11 drehten. [Übrigens habe ich davon nichts mitbekommen. Als ich in der Mittagspause am Drehort vorbei kam, war alles recht langweilig und nur hier und da standen Crew-Mitglieder rum...]

Sonntag, 9. März 2014

Die ersten Fotos des Frühlings

Die Qualität ist nicht die beste, aber ich hatte auch nur mein Handy mit.

Das Hyatt am Rheinufer
Der Dom nach einer Messe
(rechts außerhalb des Bildes 2 WDR-Ü-Wagen)