Da ich ja jetzt 9 Tage ohne Internet war, möchte ich nun alles in diesem Zeitraum geschehene aufbereiten. Chronologisch. Sofern mir das gelingt…
Montag, 18.10:
Es ist wirklich eine interessante Sache, neben bzw. über einer Filmproduktionsfirma zu wohnen. Es hat also schon an meinem zweiten Tag hier angefangen. Mehr oder weniger. Denn als ich am Montag von der Arbeit wiederkam, stand auf dem Parkplatz vorm Haus ein Garderoben-/Maskenwagen. Aber bis auf Licht im „Masken-Abteil“ und einem kurzen Ausflug einer Frau zum „Garderoben-Abteil“ des Wagens war nicht wirklich was zu sehen. Jedenfalls nicht, wenn ich mal geguckt habe (Nein, ich mag sehr interessiert an Filmen/Filmemacherei sein, aber ich habe nicht 2 Stunden lang ununterbrochen aus dem Fenster gestarrt…). Da hier laut Zettel das Countdown-Produktionsbüro ist, habe ich erst vermutet, dass das damit zusammenhängt, aber eine kurze Recherche hat ergeben, dass die schon Ende Juni gedreht haben.
Wer weiß, vielleicht passiert ja in den nächsten 3 Monaten noch mehr spannendes vor meiner Haustür, das wirklich, wirklich erzählenswert ist und meine Wohnung stellt sich als perfekte Location für "Starstrucks" und Film(emacher)verrückte (wie mich ^^) heraus.
Generell möchte ich noch mitteilen, dass ich die U-Bahn-Haltestelle vor meiner Haustür auch für gar nicht zu schlecht erachte… es fehlen nur noch Geschäfte in der Nähe. Aber eine Station weiter ‚unterirdisch’ ist ja die Neumarktgalerie. Dort gibt es einen Netto, der sogar noch meine (preiswerten) „Arbeitsgetränke“ hat. Habe ich erwähnt, dass ich dann nur ca. 20 Meter ‚oberirdisch’ zur U-Bahn-Treppe laufen muss? Sehr, sehr praktisch. Habe ich am Dienstag (19.10.) schon ausnutzen können. Nach der Arbeit hat es geschüttet und ich hatte am Morgen die Kapuze von meiner Jacke entfernt… Also bin ich schnell zur U-Bahn, eine Station gefahren mit dem Zug der gerade kam (4 Bahnen, alle meine Station, very praktisch…), und schwupps, schnell unters Vordach gehuscht. Und weil ich es gerade so mit praktisch hatte, bin ich gleich mit dem Aufzug gefahren, der gerade unten war… Ja, manchmal hat man es gern bequem…
Montag, 25.10.
IKEA-Time. Um mich in meiner neuen Wohnung wohlzufühlen, bedarf es noch ein paar Kleinigkeiten: Ein Nachttisch wäre gut, ein Mülleimer, ein kleines Regälchen für das Bad und für die Schrank-/Pantry-Küche so ein Abtropfteil und eine kleine Besteckbox. Mal sehen, ob der schwedische Möbelladen so etwas anzubieten hat. Und vielleicht noch so einen Wäscheständer? Das wäre absolut super (vorausgesetzt, dass ich irgendwann erfahre, bei wem ich diese Waschmarken für den Keller bekomme... in meinem (ersten) Wohnheim in Flensburg war ja ich dafür zuständig… das war einfach). Bei Netto gibt es anscheinend Donnerstag bis Samstag so einen Wäscheständer für 10 Euro. War ja klar. Zu der Zeit komm ich ja nicht zu Netto… da muss es das da ja geben. Nespresso… (Tipp: Werbespruch).
Na gut, dann man toi toi toi!
Ausbeute: Fniss (weiß), Lack (weiß), Granat (blau), Boholmen, aber leider keinen Wäscheständer, der war doch arg instabil...
Dienstag, 26.10.
Ich habe jetzt erstmal Internet für ein paar Tage. Sieht man an diesem Blog-Eintrag, oder? ;-) Hoffentlich hab ich dann auch bald für länger Internet. Wäre toll. Man „fürchtet“ doch irgendwie, eine wichtige Mail zu verpassen. Aber bis jetzt bin ich ja trotz allem gut zurecht gekommen. :-)
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Nachholbedarf
Sonntag, 17. Oktober 2010
Lost and Found
Es ist soweit, ich habe eine Wohnung gefunden! Auf den wirklich letzten Drücker. Da es aber noch kein Internet in meiner neuen Wohnung gibt, werde ich auch jetzt noch nichts Neues in den Blog schreiben können. Aus diesem Grund ist natürlich auch der Spruch des Tages vorübergehend außer Betrieb. In zwei bis drei Wochen sollte ich aber eigentlich wieder online sein.
Gestern Abend habe ich dann noch schnell Motten hintern den Sofakissen entfernt, sehr lecker. Habe meinen Rechner zusammengebastelt und dann hab ich nur noch ferngesehn. (Abgesehen davon, dass ich schon diesen Eintrag verfasst habe ^^). Heute (was eigentlich für mich morgen ist...) muss ich dann weiter saubermachen, in meiner alten Wohnung das Internet kurz benutzen, selbige Wohnung übergeben, den letzten Kram rausholen und, ach ja, meine neue Wohnung weiter einrichten. Vielleicht sollte ich noch in der Stadt was essen. Denn richtiges Essen hab ich nicht so viel da…
Ich hoffe jetzt noch, dass ich mich schnell eingewöhne, die negativen Aspekte übersehen kann und ich nicht ausflippe. Ja. Und dann wäre da noch die Hoffnung, dass ich den Urlaub in der letzten Oktoberwoche bekomme.
Man liest sich wieder, hoffentlich bald!
P.S.: Erreichen kann man mich jetzt also nur noch über Handy (falls das jemanden interessiert ;-) ) oder man schicke mir eine E-Mail, die ich dann schnell bei der Arbeit lesen kann, allerdings nicht unbedingt beantworten…
Gestern Abend habe ich dann noch schnell Motten hintern den Sofakissen entfernt, sehr lecker. Habe meinen Rechner zusammengebastelt und dann hab ich nur noch ferngesehn. (Abgesehen davon, dass ich schon diesen Eintrag verfasst habe ^^). Heute (was eigentlich für mich morgen ist...) muss ich dann weiter saubermachen, in meiner alten Wohnung das Internet kurz benutzen, selbige Wohnung übergeben, den letzten Kram rausholen und, ach ja, meine neue Wohnung weiter einrichten. Vielleicht sollte ich noch in der Stadt was essen. Denn richtiges Essen hab ich nicht so viel da…
Ich hoffe jetzt noch, dass ich mich schnell eingewöhne, die negativen Aspekte übersehen kann und ich nicht ausflippe. Ja. Und dann wäre da noch die Hoffnung, dass ich den Urlaub in der letzten Oktoberwoche bekomme.
Man liest sich wieder, hoffentlich bald!
P.S.: Erreichen kann man mich jetzt also nur noch über Handy (falls das jemanden interessiert ;-) ) oder man schicke mir eine E-Mail, die ich dann schnell bei der Arbeit lesen kann, allerdings nicht unbedingt beantworten…
Dienstag, 5. Oktober 2010
Stress, I’m sorry
Hallo zusammen. Es tut mir Leid, dass ich momentan nicht viel schreibe und erst gar nichts Lustiges (gegensätzlich zu meinen Vorsätzen). Ich bin momentan auf Wohnungssuche, weil ich ziemlich spontan länger in Köln bleiben werde. Und dabei hört irgendwann der Spaß auf. Witzigkeit kennt da halt doch so seine Grenzen.
Sollte mir doch wider Erwarten etwas lustiges oder spannendes oder wissenswertes passieren, werde ich es selbstredend berichten. Sobald ich die Zeit finde, die ich momentan nicht wirklich zu haben scheine.
Bis dahin!
(in 2 Wochen werde ich entweder keinen Stress mehr haben oder umso mehr, mal sehen)
Sollte mir doch wider Erwarten etwas lustiges oder spannendes oder wissenswertes passieren, werde ich es selbstredend berichten. Sobald ich die Zeit finde, die ich momentan nicht wirklich zu haben scheine.
Bis dahin!
(in 2 Wochen werde ich entweder keinen Stress mehr haben oder umso mehr, mal sehen)
Samstag, 25. September 2010
Pelze, Fleisch und Trommelwirbel
Heute Vormittag war ich in der Stadt. Ich wollte mal nach Klamotten gucken und danach zum Friseur. Das hatte ich ja schon "angedroht".
Klamotten shoppen finde ich persönlich nicht wirklich toll. Erst finde ich nichts, was mir gefällt und dann passt es oft auch nicht (Ärmel oder Beine zu kurz, zu eng, zu weit, ...). Alleine ist das ganze noch schwieriger, denn ich habe keinen Geschmack.
Irgendwie habe ich es trotzdem geschafft, mir einen Pullover zu kaufen, der wahrscheinlich blöd aussieht, aber wenigstens gepasst hat (=Arme lang genug). War wahrscheinlich nur eine Art Frustkauf, weil ich seit mehreren Wochen schon was kaufen wollte, aber nie los bin. Wie gesagt: Shoppen ist nicht mein Ding. Nur von Lebensmitteln, wenn überhaupt ;-)
Also ging es zum Friseur. Nach dem Prinzip „First Come - First Serve“ (wer zu erst kommt, mahlt zuerst). Nach ca. 20 Minuten Warten war ich dran. Nun habe ich schulterlanges, gestuftes Haar statt langgewachsen. Endlich nerven mich die Haare nicht mehr. Und vielleicht fallen auch nicht mehr so viele aus. Ich bin voller Hoffnung. ;-)
Auf dem Neumarkt war heute viel Rambazamba. Es sah aus wie das Treffen des Vereins radikaler Vegetarier. Also es ging wohl um Tierschutz. Da standen Pavillons mit Plakaten wie „Wer Pelze trägt, trägt den Tod“ und ähnlichen Sprüchen und Bildern. Es gab auch eine kleine Trommelgruppe, die in rosa angezogen war; andere sahen aus wie Punks und dergleichen. Nicht zu vergessen das Polizeiaufgebot mit mehreren Vans und Motorrädern.
P.S.: Meine Recherchen haben ergeben, dass es sich um eine Veransstaltung zur 9. „Köln-pelzfrei“ Protestaktion an diesem Samstag handelt.
Klamotten shoppen finde ich persönlich nicht wirklich toll. Erst finde ich nichts, was mir gefällt und dann passt es oft auch nicht (Ärmel oder Beine zu kurz, zu eng, zu weit, ...). Alleine ist das ganze noch schwieriger, denn ich habe keinen Geschmack.
Irgendwie habe ich es trotzdem geschafft, mir einen Pullover zu kaufen, der wahrscheinlich blöd aussieht, aber wenigstens gepasst hat (=Arme lang genug). War wahrscheinlich nur eine Art Frustkauf, weil ich seit mehreren Wochen schon was kaufen wollte, aber nie los bin. Wie gesagt: Shoppen ist nicht mein Ding. Nur von Lebensmitteln, wenn überhaupt ;-)
Also ging es zum Friseur. Nach dem Prinzip „First Come - First Serve“ (wer zu erst kommt, mahlt zuerst). Nach ca. 20 Minuten Warten war ich dran. Nun habe ich schulterlanges, gestuftes Haar statt langgewachsen. Endlich nerven mich die Haare nicht mehr. Und vielleicht fallen auch nicht mehr so viele aus. Ich bin voller Hoffnung. ;-)
Auf dem Neumarkt war heute viel Rambazamba. Es sah aus wie das Treffen des Vereins radikaler Vegetarier. Also es ging wohl um Tierschutz. Da standen Pavillons mit Plakaten wie „Wer Pelze trägt, trägt den Tod“ und ähnlichen Sprüchen und Bildern. Es gab auch eine kleine Trommelgruppe, die in rosa angezogen war; andere sahen aus wie Punks und dergleichen. Nicht zu vergessen das Polizeiaufgebot mit mehreren Vans und Motorrädern.
P.S.: Meine Recherchen haben ergeben, dass es sich um eine Veransstaltung zur 9. „Köln-pelzfrei“ Protestaktion an diesem Samstag handelt.
Montag, 20. September 2010
Der „ich-sollte-vielleicht-mal-was-schreiben Blog-Eintrag“
Ich fühle mich schuldig. Da baue ich einen Blog auf, um meinen Unsinn zu verbreiten, und dann tu ich es einfach nicht (regelmäßig). Ich werde versuchen, mich zu bessern. Und darum werde ich jetzt einen ich-sollte-vielleicht-mal-was-schreiben Blog-Eintrag schreiben. Denn man los…
Es werden in Städten ja immer diese „EINKAUF AKTUELL“ Prospekt-Sammelsurien verteilt. Mit einer TV-Zeitschrift, diversen Werbeprospekten von Läden in der Nähe und dann und wann Gutscheinbögen von Fastfood-Ketten und sogar Sonnenstudio-Ketten aus der näheren Umgebung.
Letztes Mal gab es einen Bogen (bei mir sogar zwei!) Kentucky schreit... ähhhh... Fried Chicken-Gutscheine. Die sind anders als die von McDoof... pardon, McDonalds oder BurgerKing (sieht man etwa meine Präferenzen?!?) und das vor allem wegen der Preise. 11,99 Spargutschein. Man spart damit laut Aufschrift „bis zu 31%“. Gut, dass die sich selbst einig sind, wie viel das normal kostet… Dafür bekommt man dann 6 Hähnchenteile, 2 normale Pommes und zwei normale Coleslaw (Krautsalat, so ähnlich zubereitet wie Farmersalat, wie ich finde). Glückwunsch. Für 2,99 Euro bekommt man 1 Hähnchenteil, 3 Hot Wings und 1 Crispy (fragt mich nicht…) und spart „bis zu 39%“. Waaaahnsinn… Und dann gibt es noch einen Euro Rabatt für ihren Milchshake. Kostet dann 1,99 Euro. Geschmacksrichtungen: KitKat, Strawberry 'n biscuit, Oreo. (Oreos sind übrigens zwei Schokoladenkekse mit Creme dazwischen (sehr deliziös!).)
Jetzt komm ich auch endlich zum was-ich-eigentlich-berichten-wollte-Part.
Die Milchshakes klangen eigentlich gut, und da ich jeden Tag an dem Aufsteller mit den Dingern vorbeilaufe, bin ich mal nach der Arbeit mit Gutschein und 2 Euro bewaffnet reingegangen. Der Shake mit Erdbeer und Keks musste es sein. Er schmeckte auch ganz in Ordnung, wobei ich ihn aber für 2,99 nicht kaufen würde. Das ist jetzt eigentlich auch noch nicht der so-war-das-heute Punkt gewesen. In der Wohnung angekommen, habe ich mein Geld aus dem Portemonnaie genommen, damit ich die 50-Cent-Stücke für den Waschautomaten reinstecken konnte. Schön und gut. Aus einer was-mach-ich-nur-während-ich-Warte Laune heraus, habe ich angefangen, das Geld zu stapeln. Unten die großen Geldstücke und dann immer kleiner werden. Anders rum wär’s ja kompliziert.
Schön und gut. Aber was finde ich? Einen PFENNIG! Unbelievable. Ich wurde betrogen! Mir wurde ein mich-gibt-es-eigentlich-gar-nicht-mehr Geldstück untergejubelt! Von 1991. Ewig nicht mehr gesehen. Aber genauso groß wie ein Centstück. Deswegen ist es mir auch nicht aufgefallen. Erst vorhin. Ist bestimmt beim KFC passiert. (Oder beim Subway heute Mittag, das kann natürlich auch sein… - sieht es aus, als ernährte ich mich ungesund?!?) Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich also um einen ich-hab-den-einem-Kunden-dummerweise-abgenommen-und-gib-ihm-jetzt-einem-ebenso-blinden-Kunden-zurück-damit-es-nicht-auffällt Pfennig. Eine ganz seltene Sorte. Und normalerweise würde ich das eher bei C&A erwarten - aus naheliegenden Gründen. Kann man da eigentlich immer noch mit D-Mark bezahlen?
DAS war jetzt das, was ich erzählen wollte. Und inzwischen ist meine Wäsche fertig, aufgeleint und am trocknen. Und ich erfreue mich nun am Feierabend.
Es werden in Städten ja immer diese „EINKAUF AKTUELL“ Prospekt-Sammelsurien verteilt. Mit einer TV-Zeitschrift, diversen Werbeprospekten von Läden in der Nähe und dann und wann Gutscheinbögen von Fastfood-Ketten und sogar Sonnenstudio-Ketten aus der näheren Umgebung.
Letztes Mal gab es einen Bogen (bei mir sogar zwei!) Kentucky schreit... ähhhh... Fried Chicken-Gutscheine. Die sind anders als die von McDoof... pardon, McDonalds oder BurgerKing (sieht man etwa meine Präferenzen?!?) und das vor allem wegen der Preise. 11,99 Spargutschein. Man spart damit laut Aufschrift „bis zu 31%“. Gut, dass die sich selbst einig sind, wie viel das normal kostet… Dafür bekommt man dann 6 Hähnchenteile, 2 normale Pommes und zwei normale Coleslaw (Krautsalat, so ähnlich zubereitet wie Farmersalat, wie ich finde). Glückwunsch. Für 2,99 Euro bekommt man 1 Hähnchenteil, 3 Hot Wings und 1 Crispy (fragt mich nicht…) und spart „bis zu 39%“. Waaaahnsinn… Und dann gibt es noch einen Euro Rabatt für ihren Milchshake. Kostet dann 1,99 Euro. Geschmacksrichtungen: KitKat, Strawberry 'n biscuit, Oreo. (Oreos sind übrigens zwei Schokoladenkekse mit Creme dazwischen (sehr deliziös!).)
Jetzt komm ich auch endlich zum was-ich-eigentlich-berichten-wollte-Part.
Die Milchshakes klangen eigentlich gut, und da ich jeden Tag an dem Aufsteller mit den Dingern vorbeilaufe, bin ich mal nach der Arbeit mit Gutschein und 2 Euro bewaffnet reingegangen. Der Shake mit Erdbeer und Keks musste es sein. Er schmeckte auch ganz in Ordnung, wobei ich ihn aber für 2,99 nicht kaufen würde. Das ist jetzt eigentlich auch noch nicht der so-war-das-heute Punkt gewesen. In der Wohnung angekommen, habe ich mein Geld aus dem Portemonnaie genommen, damit ich die 50-Cent-Stücke für den Waschautomaten reinstecken konnte. Schön und gut. Aus einer was-mach-ich-nur-während-ich-Warte Laune heraus, habe ich angefangen, das Geld zu stapeln. Unten die großen Geldstücke und dann immer kleiner werden. Anders rum wär’s ja kompliziert.
Schön und gut. Aber was finde ich? Einen PFENNIG! Unbelievable. Ich wurde betrogen! Mir wurde ein mich-gibt-es-eigentlich-gar-nicht-mehr Geldstück untergejubelt! Von 1991. Ewig nicht mehr gesehen. Aber genauso groß wie ein Centstück. Deswegen ist es mir auch nicht aufgefallen. Erst vorhin. Ist bestimmt beim KFC passiert. (Oder beim Subway heute Mittag, das kann natürlich auch sein… - sieht es aus, als ernährte ich mich ungesund?!?) Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich also um einen ich-hab-den-einem-Kunden-dummerweise-abgenommen-und-gib-ihm-jetzt-einem-ebenso-blinden-Kunden-zurück-damit-es-nicht-auffällt Pfennig. Eine ganz seltene Sorte. Und normalerweise würde ich das eher bei C&A erwarten - aus naheliegenden Gründen. Kann man da eigentlich immer noch mit D-Mark bezahlen?
DAS war jetzt das, was ich erzählen wollte. Und inzwischen ist meine Wäsche fertig, aufgeleint und am trocknen. Und ich erfreue mich nun am Feierabend.
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