Ich hatte ja erwähnt, dass sich der Status der von mir in Köln gesehenen Promis langsam weiter erhöht. Und es stimmt. Folgende Geschichte:
Heute Morgen hat mir eine Mitpraktikantin berichtet, dass die Gegend beim Dom abgesperrt ist, wegen Filmdreh, worauf ich mich beklagt habe, dass beim Rudolfplatz, wo ich ja aus der U-Bahn-Station komme, nie etwas gedreht wird.
In der Mittagspause sind wir zu nem Bäcker an eben diesem Platz gegangen und was war dort? Leute mit Filmequipment! Wenn man vom Teufel spricht und so. Weiter hab ich erstmal nichts gesehen. Ich kauf mir also was beim Bäcker und meine Mitpraktikantin fragt dann, ob das nicht dieser eine Komiker oder so wäre, "der in der Jacke". Da alle anderen schwarze Jacken trugen, dachte ich mir, dass es wohl der mit der beigen sein muss, hab mich aber noch kurz umgedreht, um mein Wechselgeld anzunehmen. Ich guck wieder hin und wer ist es? Elton! Scheinbar haben die da irgendeine Art "Spiel" gedreht. Weil der Typ neben ihm hatte so ne Box mit Kram drin auf dem Arm...
Naja... vorsichtshalber habe ich im Büro noch geäußert, dass "nie an der Apostelnkirche gedreht wird", damit ich morgen da bei der Arbeit mein blaues Wunder erlebe ;-)
Nun muss ich aber los und meine Wäsche abholen bzw. in den Trockner schmeißen und wieder drauf warten. Adios!
(Und es wird ja NIE in meinem Waschsalon gedreht...)
Dienstag, 30. März 2010
Freitag, 26. März 2010
Kreatives Parken, 1. Semester
Ich bin heute Zeuge zweier sehr interessanter Einpark-Manöver geworden. Bei dem einen heute Morgen samt Ausführung, heute Abend - sprich vorhin - nur von dem Ergebnis.
Heute Morgen hab ich mich gewundert, warum das draußen so laut ist. Ein Auto, dass immer hin und her fuhr und dann auch mal ein Hupen. Also schau ich aus dem Fenster.
Kennt ihr die Szene aus dem einen Austin Powers Film, wo er versucht mit dem Golf-Caddie in dem engen Gang zu wenden und am Ende nur noch vor und zurück gegen die Wand fährt? So in etwa kann man sich das von heute auch vorstellen. Die Parklücke war maximal 30 Zentimeter breiter als der Wagen selbst. Ein Audi Kombi. Und das Hupen? Das kam von einem der zwei Autos die auf der Straße warteten und kam immer, wenn der Audi mit seiner Stoßstange auf der des Fiat Punto (?) saß. Vor und zurück, vor und zurück. Aber erstaunlicherweise stand das Auto dann perfekt in der Lücke. Endnote: 1+, Ausführung: 3-
Zweites Einparkmanöver: Das Smart-T.
Man nehme zwei Smarts. Der eine Smart steht normal in der Parklücke längs der Straße. Nicht gerade Platzsparend, aber was soll man sagen. Der zweite Smart kommt einfach gerade davor. Es wäre ein T, wenn die Smarts nicht breit wie lang wären. Die "Schnauze" des Wagens parkt(e) auf dem Bürgersteig. Nicht so schön.
Und ich dachte, dass ist immer nur ein Spruch und kein Smartfahrer würde so in eine Parklücke fahren. Ein Mythos wurde wahr.
Endnote: 3, Kreativität: 1+
Heute Morgen hab ich mich gewundert, warum das draußen so laut ist. Ein Auto, dass immer hin und her fuhr und dann auch mal ein Hupen. Also schau ich aus dem Fenster.
Kennt ihr die Szene aus dem einen Austin Powers Film, wo er versucht mit dem Golf-Caddie in dem engen Gang zu wenden und am Ende nur noch vor und zurück gegen die Wand fährt? So in etwa kann man sich das von heute auch vorstellen. Die Parklücke war maximal 30 Zentimeter breiter als der Wagen selbst. Ein Audi Kombi. Und das Hupen? Das kam von einem der zwei Autos die auf der Straße warteten und kam immer, wenn der Audi mit seiner Stoßstange auf der des Fiat Punto (?) saß. Vor und zurück, vor und zurück. Aber erstaunlicherweise stand das Auto dann perfekt in der Lücke. Endnote: 1+, Ausführung: 3-
Zweites Einparkmanöver: Das Smart-T.
Man nehme zwei Smarts. Der eine Smart steht normal in der Parklücke längs der Straße. Nicht gerade Platzsparend, aber was soll man sagen. Der zweite Smart kommt einfach gerade davor. Es wäre ein T, wenn die Smarts nicht breit wie lang wären. Die "Schnauze" des Wagens parkt(e) auf dem Bürgersteig. Nicht so schön.
Und ich dachte, dass ist immer nur ein Spruch und kein Smartfahrer würde so in eine Parklücke fahren. Ein Mythos wurde wahr.
Endnote: 3, Kreativität: 1+
Mittwoch, 24. März 2010
Tage wie dieser (Edit: 25.3.)
Eigentlich hatte ich gestern schon vor, was zu schreiben, aber da bin ich erst so spät nach Hause gekommen und hatte keine Lust mehr dazu.
Jedenfalls wollte ich vom gestrigen Tag berichten. Der war gar nicht mal so unspannend. Wahrscheinlich vergess ich heute die Hälfte, aber wenigstens hatte ich mir ein paar kleine Notizen gemacht. Nun denn...
Es fing an am frühen Nachmittag gegen zwei, halb drei. Scheinbar ein Großeinsatz der Feuerwehr. Erstmal sind drei oder vier Feuerwehrwagen auf der Hauptstraße langgerast und dahinter ein Wagen mit dem Aufdruck "Atemschutz" (soweit ich das lesen konnte). Ein Wagen, hinter dem noch ein Notarztwagen stand) wollte dann bei uns in die Straße rein. Wohlgemerkt eine (enge) Einbahnstraße. Falsche Richtung, damit wir uns richtig verstehen. Natürlich kommen auch Autos aus der Straße und die haben sonst schon immer Spaß. Heißt: Sie hupen rum, wissen nicht wie sie wann abbiegen sollen (aber wann andere sollen, ist ihnen total klar)... so ein Theater halt.
Also was tut der Herr Feuerwehrmann? Lautsprecher an, die Leute sollen aus der Straße raus! Hat auch nicht sooo wunderbar geklappt, weswegen er das wiederholen musste. Eine ältere Frau musste noch unbedingt aus dem Wagen aussteigen. Schön langsam. Vermutlich einer von den Bauarbeitern (ja, da wird auch noch gebaut, und das nicht wenig) kam aus seinem "Versteck" hinter der Verengung und hat dann die Hintertür schnell zugeschlagen, bevor der Fahrer des dicken Mercedes wegraste.
Endlich konnte dann also der Feuerwehrwagen in die Straße und blieb praktisch unter unserem Fenster stehen. Wir haben nur gehofft, dass er nicht schon wieder Lautsprecher anmacht oder gar die Sirenen. Das Hupen ist schon immer laut genug.
Was der Wagen da bei uns gemacht hat, ist aber irgendwie ziemlich rätselhaft. Er stand da einfach. Vielleicht konnte er nur nicht weiter, weil da neue Autos nachkamen, aber wer weiß das schon.
Dauernd hörte man neue Sirenen nachkommen. Aber was genau war da los? Ich weiß es nicht. Und wie wir festgestellt haben, wusste das niemand so richtig. Dubiose Geschichte das.
Um 9 Uhr hätte mich der Aufstand weniger gewundert, weil es am Rudolfplatz auf meinem Weg zur Arbeit ziemlich verbrannt gestunken hat.
Wer etwas genaueres dazu weiß, kann mich ja mal einweihen ;-)
Nach Feierabend gab es einen kleinen Geburtstagsumtrunk von Kollegen in einem Etablissement namens "Waschsalon", in dem es allerdings keine einzige Waschmaschine gab. Enttäuschend, hatte ich doch meine Schmutzwäsche mitgebracht. Scherz. ;-) War aber trotzdem sehr nett.
Und heute?
Nix hat gebrannt, obwohl Feuerwehr und Krankenwagen wieder vorbeigefahren sind. Aber das ist ja praktisch jeden Tag in Maßen.
Bisschen genervt war ich heute Abend.... bin zum "falschen" U-Bahnhof. Ist wie mit den Kassen. Da stand ne Bahn, aber die konnte nicht los, weil irgendwas mit den Türen war. Und eine Frau, die dauernd die eine Tür wieder (von außen) geöffnet hat, weil irgendwer die Treppe runterrannte, um reinzukommen. Aber wenn die sch....önen Türen schon ne Macke haben, dann halt ich nicht noch immer meinen sch...labberigen Arm dazwischen, um Leute reinzulassen, die 5 Minuten später in die nächste Bahn der Linie einsteigen können. Wahrscheinlich wollen die eh nur 2 Stationen fahren, die JEDE von den be...kannten Bahnen anfahren muss. Nein, ich rege mich nicht auf.
Und ich wollte noch was schreiben, aber natürlich hab ich es vergessen. Was sonst? Zu viel Aufregung.
Oh. Es fällt mir gerade wieder ein.
Ich habe heute wieder einen "meiner" Z-Promis gesehen. Diesen Friseur (oder wahrscheinlich "Stylisten"), der mal bei Pro7 diese Sendung hatte, bei der er Friseursalons aus der Patsche geholfen hat. Vielleicht gibt es das immer noch, aber ich guck mittags ja nicht mehr fern.
Allerdings bin ich mir da wieder nicht 100 Prozent sicher, denn ich hab ihn nur von hinten gesehen und das aus der Bahn heraus. Nur der Fakt, dass es sein Laden war, ist doch recht signifikant. Oder nicht? Find ich...
Aber nu is Schluss. Ich wollte heute auch noch was anderes machen als Schreiben.
Slàn leat!
(Das ist schottisches Gälisch, wird etwa "slaan lät" ausgesprochen und heißt "Auf Wiedersehen")
EDIT:
Ich arbeite mich jetzt so langsam hoch mit den Promi-Stufen (ich frage mich, wo denn dann Jenny Elvers-Elbertshagen gewesen ist... Ö-Promi?).
Heute habe ich den einen aus Sechserpack (Sketch-Show bei Sat.1) gesehen. Mit (einer) Frau und (einem) Kind und ziemlich am Husten. Und dieses Mal bin ich mir zu 99% sicher! Denn: Ich hatte die Möglichkeit, länger/öfter zu gucken. Wir liefen erst hinter ihm, haben ihn dann überholt, sind zu McDoof rein und dabei hab ich noch mal unauffällig zur Seite umgeguckt.
(Im Friseur-Salon war heute glaub ich jemand anderes, aber auf Kopfhöhe ist das Glas so "undurchsichtig" und die Tür war heute nicht offen und deswegen kann ich da nur wenig zu sagen ;-) )
Jedenfalls wollte ich vom gestrigen Tag berichten. Der war gar nicht mal so unspannend. Wahrscheinlich vergess ich heute die Hälfte, aber wenigstens hatte ich mir ein paar kleine Notizen gemacht. Nun denn...
Es fing an am frühen Nachmittag gegen zwei, halb drei. Scheinbar ein Großeinsatz der Feuerwehr. Erstmal sind drei oder vier Feuerwehrwagen auf der Hauptstraße langgerast und dahinter ein Wagen mit dem Aufdruck "Atemschutz" (soweit ich das lesen konnte). Ein Wagen, hinter dem noch ein Notarztwagen stand) wollte dann bei uns in die Straße rein. Wohlgemerkt eine (enge) Einbahnstraße. Falsche Richtung, damit wir uns richtig verstehen. Natürlich kommen auch Autos aus der Straße und die haben sonst schon immer Spaß. Heißt: Sie hupen rum, wissen nicht wie sie wann abbiegen sollen (aber wann andere sollen, ist ihnen total klar)... so ein Theater halt.
Also was tut der Herr Feuerwehrmann? Lautsprecher an, die Leute sollen aus der Straße raus! Hat auch nicht sooo wunderbar geklappt, weswegen er das wiederholen musste. Eine ältere Frau musste noch unbedingt aus dem Wagen aussteigen. Schön langsam. Vermutlich einer von den Bauarbeitern (ja, da wird auch noch gebaut, und das nicht wenig) kam aus seinem "Versteck" hinter der Verengung und hat dann die Hintertür schnell zugeschlagen, bevor der Fahrer des dicken Mercedes wegraste.
Endlich konnte dann also der Feuerwehrwagen in die Straße und blieb praktisch unter unserem Fenster stehen. Wir haben nur gehofft, dass er nicht schon wieder Lautsprecher anmacht oder gar die Sirenen. Das Hupen ist schon immer laut genug.
Was der Wagen da bei uns gemacht hat, ist aber irgendwie ziemlich rätselhaft. Er stand da einfach. Vielleicht konnte er nur nicht weiter, weil da neue Autos nachkamen, aber wer weiß das schon.
Dauernd hörte man neue Sirenen nachkommen. Aber was genau war da los? Ich weiß es nicht. Und wie wir festgestellt haben, wusste das niemand so richtig. Dubiose Geschichte das.
Um 9 Uhr hätte mich der Aufstand weniger gewundert, weil es am Rudolfplatz auf meinem Weg zur Arbeit ziemlich verbrannt gestunken hat.
Wer etwas genaueres dazu weiß, kann mich ja mal einweihen ;-)
Nach Feierabend gab es einen kleinen Geburtstagsumtrunk von Kollegen in einem Etablissement namens "Waschsalon", in dem es allerdings keine einzige Waschmaschine gab. Enttäuschend, hatte ich doch meine Schmutzwäsche mitgebracht. Scherz. ;-) War aber trotzdem sehr nett.
Und heute?
Nix hat gebrannt, obwohl Feuerwehr und Krankenwagen wieder vorbeigefahren sind. Aber das ist ja praktisch jeden Tag in Maßen.
Bisschen genervt war ich heute Abend.... bin zum "falschen" U-Bahnhof. Ist wie mit den Kassen. Da stand ne Bahn, aber die konnte nicht los, weil irgendwas mit den Türen war. Und eine Frau, die dauernd die eine Tür wieder (von außen) geöffnet hat, weil irgendwer die Treppe runterrannte, um reinzukommen. Aber wenn die sch....önen Türen schon ne Macke haben, dann halt ich nicht noch immer meinen sch...labberigen Arm dazwischen, um Leute reinzulassen, die 5 Minuten später in die nächste Bahn der Linie einsteigen können. Wahrscheinlich wollen die eh nur 2 Stationen fahren, die JEDE von den be...kannten Bahnen anfahren muss. Nein, ich rege mich nicht auf.
Und ich wollte noch was schreiben, aber natürlich hab ich es vergessen. Was sonst? Zu viel Aufregung.
Oh. Es fällt mir gerade wieder ein.
Ich habe heute wieder einen "meiner" Z-Promis gesehen. Diesen Friseur (oder wahrscheinlich "Stylisten"), der mal bei Pro7 diese Sendung hatte, bei der er Friseursalons aus der Patsche geholfen hat. Vielleicht gibt es das immer noch, aber ich guck mittags ja nicht mehr fern.
Allerdings bin ich mir da wieder nicht 100 Prozent sicher, denn ich hab ihn nur von hinten gesehen und das aus der Bahn heraus. Nur der Fakt, dass es sein Laden war, ist doch recht signifikant. Oder nicht? Find ich...
Aber nu is Schluss. Ich wollte heute auch noch was anderes machen als Schreiben.
Slàn leat!
(Das ist schottisches Gälisch, wird etwa "slaan lät" ausgesprochen und heißt "Auf Wiedersehen")
EDIT:
Ich arbeite mich jetzt so langsam hoch mit den Promi-Stufen (ich frage mich, wo denn dann Jenny Elvers-Elbertshagen gewesen ist... Ö-Promi?).
Heute habe ich den einen aus Sechserpack (Sketch-Show bei Sat.1) gesehen. Mit (einer) Frau und (einem) Kind und ziemlich am Husten. Und dieses Mal bin ich mir zu 99% sicher! Denn: Ich hatte die Möglichkeit, länger/öfter zu gucken. Wir liefen erst hinter ihm, haben ihn dann überholt, sind zu McDoof rein und dabei hab ich noch mal unauffällig zur Seite umgeguckt.
(Im Friseur-Salon war heute glaub ich jemand anderes, aber auf Kopfhöhe ist das Glas so "undurchsichtig" und die Tür war heute nicht offen und deswegen kann ich da nur wenig zu sagen ;-) )
Montag, 22. März 2010
Friseur? Wozu!?
Ich hab mir vorhin mal gedacht, ich probiere eine neue Frisur aus.
Zugegebenermaßen nicht die beste Methode.
Vorgehen:
Zugegebenermaßen nicht die beste Methode.
Vorgehen:
- Haare waschen
- Haare kämmen oder bürsten, damit sie so fallen, wie sie sollen (Scheitel und so)
- Haartrockner ggf. auspacken und anschließen
- Haare föhnen. Haare dabei etwas "wuscheln"
- Warten, bis der Haartrockner mit der hintern Lüftung einige Haare eingefangen hat
- Haartrockner ausschalten (Achtung: Wenn es anfängt, verbrannt zu riechen, SOFORT ausschalten!)
- Sind nun die Haare im Haartrockner fest, kann man versuchen, sie so gut rauszuziehen, wie man möchte. Man kann es aber auch lassen
- Schere zur Hand nehmen
- Haare am Haartrockner abschneiden
- Fertig!
Und wenn man Glück hat, dann hat man einen schrägen Pony. So wie ich. Wunderschick.
Das nächste Mal: Wie kürze ich den Rest der Haare? Oder geh ich doch lieber zum Friseur?
Sonntag, 21. März 2010
Guten Morgen
Sonntagmorgen, kurz nach halb 10.
Ich bemerke, dass der Blog sich langsam dem 10.000sten Besucher nähert.
Bis jetzt ist noch nichts geplant, aber vielleicht mach ich was "Besonderes" zu diesem Zeitpunkt.
Planung ist vonnöten.
Wenn es nichts besonderes gibt, dann ist die Planung halt fehlgeschlagen.
Soweit mein Gedankengang für heute morgen.
Ich bemerke, dass der Blog sich langsam dem 10.000sten Besucher nähert.
Bis jetzt ist noch nichts geplant, aber vielleicht mach ich was "Besonderes" zu diesem Zeitpunkt.
Planung ist vonnöten.
Wenn es nichts besonderes gibt, dann ist die Planung halt fehlgeschlagen.
Soweit mein Gedankengang für heute morgen.
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