Nach dem ganzen Meckern und Maulen möchte ich jetzt doch mal etwas Positiveres berichten.
Fangen wir mal damit an: Von Dienstag auf Mittwoch konnte ich recht gut schlafen. Ich hätte sogar fast verschlafen! Gut, dass ich generell schon eine halbe Stunde zu früh wach werde bzw. vom Duschen/von der Musik vom Nachbar geweckt werde und danach alle paar Minuten aufwache. So war es auch kein Problem, dass mein Wecker nicht angegangen ist, weil mein Handyakku platt war (Handy = Wecker).
Kommen wir zu weiteren mehr oder weniger neutralen Beobachtungen der vergangenen Woche.
Dienstagabend auf dem Nachhauseweg fiel mir auf, dass vor unserem Büro auf dem Platz wieder Wagen von einem Filmdreh standen. Mittwochmorgen auf dem Weg zur Arbeit waren sie immer noch da. Außerdem stand dort eine Currywurst-Bude, bei der sie wohl zuvor was gemacht hatten oder noch was machen wollten. Zumindest standen dort Pylonen drum und ich bin mitten durch zum Büro. Wir haben auch schon gerätselt, was es sein könnte, was sie gedreht haben. Tatort? Alarm für Cobra 11? Von uns im Raum hatte niemand eine Ahnung. Aber meine Kollegin freute sich, dass eine Currywurst-Bude dort stand. Sie haben wohl mittags auch tatsächlich welche verteilt, aber abends waren sie wieder verschwunden – mit dem Rest des Teams. Die Kollegin hatte allerdings keine geholt und dass die Bude wohl bald wieder weg ist war auch nur so semi.
Und heute? Heute sind mir viele unterschiedliche Typen begegnet. Am Vormittag beim Shoppen Schrägstrich Einkaufen waren es Fußballfans, die bisweilen auch rumgrölten. Ein paar Jecken waren auch schon unterwegs. Auf meinem Weg zur Post bzw. zum Briefmarkenautomaten, um mir meine benötigten 21 3-Cent-Briefmarken zu besorgen (ja, ich weiß...), gab's ein Karnevalspärchen – ein Funkenmariechen und ein Prinz? Wie heißen die Typen? Jedenfalls sah ich dann noch eine Weitere davon. Dann musste ich heute am späten Nachmittag noch mal zum Baumarkt, weil meine Lampe den Geist aufgegeben hat, als ich sie gerade anmachen wollte. (So ein Mist! Stand natürlich auch keine Bezeichnung dran, an der Lampe selbst konnte ich auch nichts finden, also habe ich sie mitgenommen und wurde – denke ich – gut beraten. Sie erhält jetzt jedenfalls den Raum). An der U-Bahn-Haltestelle standen dann jede Menge Karnevalisten. Und in einer Woche ist es noch schlimmer! Wenigstens grölten sie nicht wie die Fußballfans... Apropos. Auf dem Weg zurück vom Baumarkt (da bin ich zu Fuß gegangen, weil die Bahn noch so lange brauchte) kam ich außerdem am Team-Bus des FC Erzgebirge Aue vorbei, der heute gegen den FC (also den Kölner!) verloren hat. Ich weiß also, in welchem Hotel sie sind. Wobei... diese Information hätte mir vermutlich mehr genützt, wenn Köln verloren hätte...
Nun denn. Es hat sich also alles mehr oder minder zum Guten (bzw. ins Neutrale) gewendet und ich kann vielleicht hoffen, dass die Dauerrenovierung im Haus endlich mal ein Ende hat.
(Bloß nicht den Teufel an die Wand malen!)
Samstag, 2. Februar 2013
Dienstag, 29. Januar 2013
Es ist doch...
Es ist doch zum Heulen! Es ist zum verrückt werden, zum Mäusemelken und einfach nur unerträglich! Ich halte das echt nicht mehr lange aus...
Um mich zu erklären, möchte ich die letzte Nacht skizzieren:
Gegen 22 Uhr wollte ich schlafen. Das war schon relativ spät, denn ich hatte die Nacht zuvor schon nur 5-6 Stunden Schlaf gefunden und war den ganzen Tag müde. Natürlich wurde jetzt aber mein geliebter "Heimwerker" wach, der alle paar Sekunden – manchmal auch ein paar mehr – anfing irgendwo zu hämmern. Grandios. Da denkt man ja noch, so viel Hämmern kann man gar nicht, das wird in einer Viertelstunde vorbei sein. Sagen wir in einer halben, die Erfahrung kam mir in den Sinn. Trotzdem nicht schön. Aber Pustekuchen. Das Gehämmer ging über eine Stunde und ich konnte und konnte nicht einschlafen. Geflucht habe ich und mir gewünscht, meine Ohropax wären weniger Lautstärke-durchlässig. Gewünscht habe ich mir auch noch allerlei gemeine Dinge für Mr. Hammer, aber gut. Wer kann es mir verübeln? Am Ende habe ich schon gedacht, ich muss sterben. Nach über einer Stunde tock tock-tock-tock-tock-tock konnte ich erstens den Rhythmus mitklopfen und zweitens hörte es erstaunlicherweise auf. Gerade, als meine Nachbarin anfing zu duschen und das Gesinge und Gesumme begann... Noch erstaunlicher war, dass ich dann doch irgendwann eingeschlafen sein muss, denn ich wurde um 5 Uhr durch den Wecker der Nachbarin geweckt. Herzlichen Dank. Und das tut der seit kurzem jeden Dienstag um diese Zeit. Kurz vor meinem Weckerklingeln bin ich wieder aufgewacht und hätte so wieder weiterschlafen können. Das war ja klar.
Ich weiß echt nicht, was das soll. Bin ich in einer Foltershow? Während ich dies hier schreibe, wird übrigens wieder gehämmert. ICH HASSE DIESES HAUS! Und wenn Mr. Heimwerker nicht irgendwann aufhört, könnt ihr mir die Leute mit den gemütlichen weißen Jacken mit den nach hinten zuzubindenden Ärmeln rüberschicken.
Würde ich einen Aushang für (bzw. gegen) meine Nachbarn schreiben, würde der sich in etwa so anhören:
Sehr geehrte Nachbarn, Handwerker und Sänger,
ich finde es ja sehr schön, dass Sie Ihrem Handwerk und/oder Hobby so leidenschaftlich nachgehen, doch bitte ich Sie, Ihre Künste eher tagsüber und im angemessenen Rahmen zu üben, da einige Leute in der Nacht zu schlafen bevorzugen.
Wenn Sie gerade für einen Auftritt bei Schlag den Raab üben, wo es ums schnelle und zahlreiche Hämmern geht, wünsche ich Ihnen viel Glück, aber machen Sie das doch bitte in einem Lagerhaus oder sonstwo, wo es keine Menschen gibt, die es stört. Sollten Sie nicht davon absehen, würde ich mich freuen, wenn Sie die psychologischen Pflege- und/oder Bestattungskosten für die Opfer Ihrer Psychofolter übernehmen. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
eine schlaflose Nachbarin
Und da ich das nicht noch netter ausdrücken kann... wird es keinen Aushang geben.
Um mich zu erklären, möchte ich die letzte Nacht skizzieren:
Gegen 22 Uhr wollte ich schlafen. Das war schon relativ spät, denn ich hatte die Nacht zuvor schon nur 5-6 Stunden Schlaf gefunden und war den ganzen Tag müde. Natürlich wurde jetzt aber mein geliebter "Heimwerker" wach, der alle paar Sekunden – manchmal auch ein paar mehr – anfing irgendwo zu hämmern. Grandios. Da denkt man ja noch, so viel Hämmern kann man gar nicht, das wird in einer Viertelstunde vorbei sein. Sagen wir in einer halben, die Erfahrung kam mir in den Sinn. Trotzdem nicht schön. Aber Pustekuchen. Das Gehämmer ging über eine Stunde und ich konnte und konnte nicht einschlafen. Geflucht habe ich und mir gewünscht, meine Ohropax wären weniger Lautstärke-durchlässig. Gewünscht habe ich mir auch noch allerlei gemeine Dinge für Mr. Hammer, aber gut. Wer kann es mir verübeln? Am Ende habe ich schon gedacht, ich muss sterben. Nach über einer Stunde tock tock-tock-tock-tock-tock konnte ich erstens den Rhythmus mitklopfen und zweitens hörte es erstaunlicherweise auf. Gerade, als meine Nachbarin anfing zu duschen und das Gesinge und Gesumme begann... Noch erstaunlicher war, dass ich dann doch irgendwann eingeschlafen sein muss, denn ich wurde um 5 Uhr durch den Wecker der Nachbarin geweckt. Herzlichen Dank. Und das tut der seit kurzem jeden Dienstag um diese Zeit. Kurz vor meinem Weckerklingeln bin ich wieder aufgewacht und hätte so wieder weiterschlafen können. Das war ja klar.
Ich weiß echt nicht, was das soll. Bin ich in einer Foltershow? Während ich dies hier schreibe, wird übrigens wieder gehämmert. ICH HASSE DIESES HAUS! Und wenn Mr. Heimwerker nicht irgendwann aufhört, könnt ihr mir die Leute mit den gemütlichen weißen Jacken mit den nach hinten zuzubindenden Ärmeln rüberschicken.
Würde ich einen Aushang für (bzw. gegen) meine Nachbarn schreiben, würde der sich in etwa so anhören:
Sehr geehrte Nachbarn, Handwerker und Sänger,
ich finde es ja sehr schön, dass Sie Ihrem Handwerk und/oder Hobby so leidenschaftlich nachgehen, doch bitte ich Sie, Ihre Künste eher tagsüber und im angemessenen Rahmen zu üben, da einige Leute in der Nacht zu schlafen bevorzugen.
Wenn Sie gerade für einen Auftritt bei Schlag den Raab üben, wo es ums schnelle und zahlreiche Hämmern geht, wünsche ich Ihnen viel Glück, aber machen Sie das doch bitte in einem Lagerhaus oder sonstwo, wo es keine Menschen gibt, die es stört. Sollten Sie nicht davon absehen, würde ich mich freuen, wenn Sie die psychologischen Pflege- und/oder Bestattungskosten für die Opfer Ihrer Psychofolter übernehmen. Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
eine schlaflose Nachbarin
Und da ich das nicht noch netter ausdrücken kann... wird es keinen Aushang geben.
Sonntag, 13. Januar 2013
Gesehen...
Gesehen in der Linie 18 der KVB:
Werbung für liferando: Kochen ist für Düsseldorfer
Ja, das Verhältnis Köln-Düsseldorf wird gerne ausgenutzt (besonders zu Karneval)...
Gesehen bei Saturn:
Holger Frank, Schauspieler, bis 2009 Darsteller in der RTL-Dailysoap "Unter Uns".
Gesehen in der (Online-)Zeitung:
Die Erweiterung der Linie 5 (KVB) wird von 30km/h auf 20km/h gedrosselt, weil sie den Dom erzittern lässt. Und hören kann man die Bahn auch.
Tja, hat da irgendjemand nicht richtig die Statik (oder was auch immer) berechnet? Konnte man das vorher nicht wissen? Nützt die Drosselung der Geschwindigkeit überhaupt?
Und: Muss ich jetzt auch um dieses Haus Angst haben oder weniger km/h der Bahnen fordern? Es ist nämlich so, dass ich auch hier in meiner Wohnung die Bahnen von der nahen U-Bahn-Station höre und manchmal erzittert bzw. klappert auch meine Ofentür ein klein wenig.
Allerdings ist dieses Gebäude keine ~750 Jahre halt, sondern nicht mal 50. Und eine Dauerbaustelle ist es auch nicht (auch wenn sich hier jemand genötigt fühlt, alle paar Tage zu bohren und zu hämmern...)
Werbung für liferando: Kochen ist für Düsseldorfer
Ja, das Verhältnis Köln-Düsseldorf wird gerne ausgenutzt (besonders zu Karneval)...
Gesehen bei Saturn:
Holger Frank, Schauspieler, bis 2009 Darsteller in der RTL-Dailysoap "Unter Uns".
Gesehen in der (Online-)Zeitung:
Die Erweiterung der Linie 5 (KVB) wird von 30km/h auf 20km/h gedrosselt, weil sie den Dom erzittern lässt. Und hören kann man die Bahn auch.
Tja, hat da irgendjemand nicht richtig die Statik (oder was auch immer) berechnet? Konnte man das vorher nicht wissen? Nützt die Drosselung der Geschwindigkeit überhaupt?
Und: Muss ich jetzt auch um dieses Haus Angst haben oder weniger km/h der Bahnen fordern? Es ist nämlich so, dass ich auch hier in meiner Wohnung die Bahnen von der nahen U-Bahn-Station höre und manchmal erzittert bzw. klappert auch meine Ofentür ein klein wenig.
Allerdings ist dieses Gebäude keine ~750 Jahre halt, sondern nicht mal 50. Und eine Dauerbaustelle ist es auch nicht (auch wenn sich hier jemand genötigt fühlt, alle paar Tage zu bohren und zu hämmern...)
Montag, 7. Januar 2013
Deutsche Bahn + Alles beim Alten
Den gestrigen Tag hatte ich die Ehre, mit der Deutschen Bahn nach Köln zu fahren. Sogar erster Klasse, denn bei dem Sparpreis, den ich ergattern konnte, machte das nur 10€ pro Fahrt mehr aus. Dann kann man sich das leisten in dieser Zeit erhöhten Verkehrsaufkommens. Wobei es, glaube ich, gestern nicht so schlimm war wie letztes Jahr vor Weihnachten. Da war sogar in der NordWestBahn (NWB) zum Teil das 1.-Klasse-Abteil (zwei 4-er-Tische) voll.
Wie dem auch sei... Irgendwie war die Fahrt anders als sonst. Nicht nur, dass die Schaffnerin überhaupt nicht meine Fahrkarte sehen wollte, obwohl sie dauernd an mir vorbei ist. Ich bin sozusagen erfolgreich legal schwarzgefahren. Legal, weil ich hatte ja eine Fahrkarte, die nur keiner sehen wollte. Die andere Zugbegleiterin, die wohl für den Service zuständig war, hatte es auch eilig. Sie ging im Laufschritt durchs Abteil und fragte, ob hier noch jemand Kaffee oder etwas anderes wollte. Als ich von meinem MP3-Player aufschaute, war sie auch schon wieder vorrüber. Nicht, dass ich etwas hätte bestellen wollen... aber naja. Später kam dann noch ein Zugbegleiter vorbei. Mit einem Tablett mit Celebrations drauf. Also diese Mischung aus kleinen Mars, Snickers, Dove und so weiter. Leider war ich so überrumpelt (das war mir ja noch nie passiert), dass ich mir schnell und blind so ein Dove Karamell gekrallt habe, obwohl mir Mars oder Milky Way lieber gewesen wären. Ich glaube ja, eigentlich wollte ich unterbewusst nur wissen, was das ist, weil ich den Schriftzug nicht sehen konnte. Den Mars drüber hatte ich ins Auge gefasst, aber – obwohl ich da auch nicht den Schriftzug sehen konnte – den kannte ich schon und dann hatte ich fix wie nix das Falsche in der Hand. So geht es im Leben. Aber ich will mich nicht beschweren.
Und kaum in Köln angekommen, war auch alles wie gewohnt. Schon in der U-Bahn kam der Kölner "Straßenprediger" und laberte irgendwas Unverständliches (er fuhr natürlich noch mit in meiner Bahn). Mit "Straßenprediger" meine ich jetzt auch nicht jemanden, der über Jesus oder Gott spricht. Der Typ hat – wie ich verstanden habe – über Politiker, Parteien "und so weiter" (Zitat) gesprochen. Und das in einer Geschwindigkeit, dass die Leute sich schon gefragt haben, welche Sprache er eigentlich spricht.
In meiner Wohnung war auch alles wie gewohnt. Die Nachbarin spielte (morgens) Klavier und woanders im Haus wurde gebohrt und gehämmert. Einen kalten/verspannten Nacken habe ich auch schon wieder...
Home, sweet home... [*Sarkasmus-Modus aus*]
Wie dem auch sei... Irgendwie war die Fahrt anders als sonst. Nicht nur, dass die Schaffnerin überhaupt nicht meine Fahrkarte sehen wollte, obwohl sie dauernd an mir vorbei ist. Ich bin sozusagen erfolgreich legal schwarzgefahren. Legal, weil ich hatte ja eine Fahrkarte, die nur keiner sehen wollte. Die andere Zugbegleiterin, die wohl für den Service zuständig war, hatte es auch eilig. Sie ging im Laufschritt durchs Abteil und fragte, ob hier noch jemand Kaffee oder etwas anderes wollte. Als ich von meinem MP3-Player aufschaute, war sie auch schon wieder vorrüber. Nicht, dass ich etwas hätte bestellen wollen... aber naja. Später kam dann noch ein Zugbegleiter vorbei. Mit einem Tablett mit Celebrations drauf. Also diese Mischung aus kleinen Mars, Snickers, Dove und so weiter. Leider war ich so überrumpelt (das war mir ja noch nie passiert), dass ich mir schnell und blind so ein Dove Karamell gekrallt habe, obwohl mir Mars oder Milky Way lieber gewesen wären. Ich glaube ja, eigentlich wollte ich unterbewusst nur wissen, was das ist, weil ich den Schriftzug nicht sehen konnte. Den Mars drüber hatte ich ins Auge gefasst, aber – obwohl ich da auch nicht den Schriftzug sehen konnte – den kannte ich schon und dann hatte ich fix wie nix das Falsche in der Hand. So geht es im Leben. Aber ich will mich nicht beschweren.
Und kaum in Köln angekommen, war auch alles wie gewohnt. Schon in der U-Bahn kam der Kölner "Straßenprediger" und laberte irgendwas Unverständliches (er fuhr natürlich noch mit in meiner Bahn). Mit "Straßenprediger" meine ich jetzt auch nicht jemanden, der über Jesus oder Gott spricht. Der Typ hat – wie ich verstanden habe – über Politiker, Parteien "und so weiter" (Zitat) gesprochen. Und das in einer Geschwindigkeit, dass die Leute sich schon gefragt haben, welche Sprache er eigentlich spricht.
In meiner Wohnung war auch alles wie gewohnt. Die Nachbarin spielte (morgens) Klavier und woanders im Haus wurde gebohrt und gehämmert. Einen kalten/verspannten Nacken habe ich auch schon wieder...
Home, sweet home... [*Sarkasmus-Modus aus*]
Dienstag, 1. Januar 2013
Frohes neues Jahr!
Ich hoffe, ihr seid alle gut reingekommen und hattet eine schöne Feier bzw. einen netten Abend wie auch immer. Und wenn ihr geschlafen habt, hattet ihr hoffentlich einen schönen Traum.
Wenn es geregnet hat, hoffe ich außerdem, dass ihr nicht so nass geworden seid beim Feuerwerk machen/schauen.
Was soll ich noch sagen..?! Auf dass das Jahr 2013 kein Reinfall wird! ;-)
Wenn es geregnet hat, hoffe ich außerdem, dass ihr nicht so nass geworden seid beim Feuerwerk machen/schauen.
Was soll ich noch sagen..?! Auf dass das Jahr 2013 kein Reinfall wird! ;-)
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