Montag, 18. Juli 2011

Verben (1) (2)!?

(3) man ohne Verben (4)? Ich (5) nein! Immerhin (6) man ja immer irgendwas. Allein die Grammatik (7) ja schon mindestens ein Verb in einem Satz. Zumindest in einem Hauptsatz. Nebensätze (8) ja keine vollständigen Sätze. Deswegen (9) sie ja NEBENsätze. Aber egal. Ich (10), ich (11) meinen Punkt (12).


So. Und wer jetzt komplett alle Verben in meinem kleinen Text (13) (14), (15) als Belohnung ein paar nette Worte! ;-)

Freitag, 15. Juli 2011

Kuriositätenkabinett

- EINS -
Da geht man einmal auf die Suche nach dem einzigen klingonischen Wort, das man aus einem Auspruch kennt, dessen Bedeutung man aber nicht kennt, um zu erfahren, was es denn eigentlich heißt und wie das überhaupt geschrieben wird, und dann findet man folgende Frage auf answers.yahoo.com: "Auf welcher Uni kann man Klingonisch auf Lehramt studieren?" Leider fehlte mir die Zeit nachzusehen, ob die Frage wirklich ernst gemeint ist oder so komisch gemeint ist, wie sie klingt. Ich jedenfalls musste mich totlachen.
(Kapla bzw. Qapla' heißt "Erfolg" und kann auch als Begrüßung oder Verabschiedung genutzt werden.)

- ZWEI -
Gestern sah ich im Büro aus dem Fenster und überlegte, ob es regnet, oder ob das nur Dreck am Fenster ist. "Es ist Zeit für den Fensterputzer"
Heute wollte ich in die Pause gehen und da stand der Fensterputzer vor der Tür. Kurioser Zufall.
(Es regnete übrigens leicht)

- DREI -
Sätze mit "Zwar" und "Zum Einen", denen die Hälfte fehlt. Leute: Wer A sagt, muss auch B sagen!
Schreibt man "Der Regenwurm ist zwar lang", dann folgt darauf: "[Komma!] dennoch ist er relativ klein." Ein Satz nur mit "zwar" HAT KEINEN SINN! (Es ist auch nicht besser, einen zweiten Nebensatz als Haupsatz zu deklarieren und darauf folgen zu lassen.)
Schreibt man "Zum Einen ist der Regenwurm lang", dann folgt darauf: "Zum Anderen ist er relativ klein." Ein einzelner Satz (oder Teilsatz) mit "zum Einen" ohne folgenden (Teil-)Satz mit "zum Anderen" IST UNLOGISCH!
Schrecklich, sowas in offiziellen Dokumenten lesen zu müssen. Aber die sind ja auch oft kurios und sinnlos... ;-)
(Entschuldigt mein wirklich kurioses Beispiel...)

- VIER -
Mit der Zahl Vier soll dieser Beitrag enden. Nicht mehr, nicht weniger. Vier sei die Zahl mit der dieser Beitrag endet, enden soll dieser Beitrag mit Vier. Bis Fünf soll er nicht gehen, auch nicht bis Drei, es sei denn, danach folge die Vier. Die Sechs entfalle ganz. Sofern die Zahl Vier erreicht ist, ende dieser Beitrag und du sollst aufhören zu lesen, denn du bist FERTIG!

Freitag, 8. Juli 2011

Kurios

"Deckstein, Deckstein, alles muss versteckt sein", so tönt es jedes Mal in meinem Kopf, wenn ich am Neumarkt den Bus der Linie 146 sichte. Und ja, ich weiß, dass es im Abzählreim "Eckstein, Eckstein" heißt, aber der Bus fährt nun mal nach Deckstein. Dieses ganze Assoziationsgedöns spielt eben nach ganz eigenen Regeln. Vielleicht sollte ich einfach mal nach Deckstein fahren. Wer weiß, nachher erklingt dann immer "Deckstein, Deckstein, alles muss verdreckt sein" oder "Deckstein, Deckstein, da will ich versteckt sein" in meinem Kopf.


Wenn mir jetzt noch jemand verklickern könnte, warum heute hier vorne bei der U-Bahn-Treppe bis mindestens zum frühen Nachmittag um 14 Uhr eine mangenta-farbene Fake-Telefonzelle der Telekom bzw. von T-Mobile rumstand, zusammen mit drei so komischen Strand-Fahnen-Banner-Aufstellern...
In der "Telefonzelle" gabs glaub ich Musik und ein Kerl stand dabei.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Mittwochnachts

Mittwochnachts gegen Elf Uhr wird die U-Bahn-Station gespült. Manchmal wird im Haus auch staubgesaugt oder ein Nagel in die Wand geschlagen. Wäre das Fluten der U-Bahn ein entspanntes Meeresrauschen statt eines Monsunregens, das Staubsaugen die sanfte Meeresbrise statt eines Orkans Stärke Dreizehn und das Hämmern das „Schnattern“ von Delfinen statt des Scherenklapperns hunderter Krebse, dann wäre das ganze vielleicht etwas weniger nervig. Aber dann bliebe immer noch das Geräusch Stühle rückender Lachmöwen, äh ... Nachbarn.
Naja, wer kommt schon auf die Idee, Mittwochnachts gegen Elf schlafen zu wollen, wenn man donnerstags wieder arbeiten muss, obwohl man schon den ganzen Mittwoch mit dieser Tätigkeit verbracht hat. Das wäre ja bescheuert.


Anmerkung: Ich möchte nicht meckern, sondern erzählen. Erstaunlicherweise konnte ich trotzdem einschlafen. Das Staubsaugen und das Na… Hämmern war nur kurz und irgendwann war auch Schluss mit Fluten und Stühle rücken. Nur das Geschnatter der Gäste war noch relativ leise zu vernehmen.

Freitag, 1. Juli 2011

Straße

Seit gestern weiß ich, dass dieses Wochenende in Köln Christopher Street Day ist. Klingt nur nach einem Tag, aber gelesen habe ich, dass das ganze Wochenende (Fr-So) mit u. a. Verkehrsbehinderungen gerechnet werden muss... Nun ja. Die Parade ist dann wohl am Sonntag.
Und wohl wieder kein Samstag zum Shoppengehen. Sehr schön, bin eh nicht dazu in der Stimmung. Wieder eine Ausrede gewonnen, nicht zu gehen. Juhu!
Die Polizei kann sich dann auch nicht mehr leisten, mit hoher Geschwindigkeit am Neumarkt langzufahren, wie sie es gestern getan haben. Mit Sirenen einmal langgerast. Dabei hatten sie noch Glück, dass die Fußgängerampel schon etwas länger grün war und die meisten Leute demnach schon auf der jeweils anderen Straßenseite waren. Das hätte sonst noch mehr Sirenen ergeben...

Hoffentlich bleibt das Wochenende bei mir hier doch ruhig, so wie ich es mag. Meine Wohnung verlangt von mir außerdem, dass ich sie sauber mache. Na, ob das was wird? Wir werden es wissen. Spätestens Sonntagabend. Zumindest ich werde es wissen... ;-)